27. März 2017

Verschieden und doch gleich: Tierkinder



Tierfiguren sind seit der Anfangszeit der Comics geläufige Charaktere in vielen Geschichten. Auf diese Gewohnheit griffen wir in unserem Workshop zurück.

Als erste Übung zeichneten die Kinder eine Schulklasse, bestehend aus verschiedenen Tieren.
Dabei war mir wichtig, die Verschiedenheit -unter anderem war ein Fisch zusammen mit einem Stachelschwein und einer Schwalbe zusammen in einer Klasse- angesichts der Gemeinsamkeiten wie Kindsein oder Schulklasse als vorhanden aber nicht bestimmend zu sehen.

Im zweiten Schritt gaben wir den Tierkindern Namen und Charaktereigenschaften. Diese Merkmale sind wichtig um diese Figuren zu kennzeichnen. Was macht ihre Persönlichkeit aus? Wie verhalten sie sich in bestimmten Situationen? Die Tierart spielt dabei keine Rolle. Der Oktopus ist in die Giraffe verliebt, die bevorzugt jemand anderen. "Ein Glück dass ich Dich habe", sagt er zur Katze.

Mit diesen Charakteren entwarfen die Kinder Geschichten und planten sie mittels eines Storyboards.

Auf dem Originalblatt zeichneten sie ihre Panels und am Ende hatten alle stolz ihr eigenes Heft in der Hand, und das von den anderen Kindern auch. 

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